Liner Notes zu „Emma Myldenberger“

1978/2005 von Walter Nowicki und Michel Meyer

EMMA MYLDENBERGER war eine Folkgruppe aus dem Raum Weinheim an der Bergstraße, rechtsrheinisch zwischen Heidelberg, Mannheim und dem Odenwald gelegen, und wurde im Frühjahr 1977 gegründet. Die einzelnen Mitglieder kamen aus den Ortschaften Hirschberg, Bobenheim-Roxheim und Weinheim. Lassen wir am besten den Gitarristen und Sänger Michel Meyer selbst erzählen:

„Ende der siebziger Jahre lag in Teilen bundesdeutscher Alternativ-Musikkultur etwas Knarzendes in der Luft – die Geräusche von Krummhorn, Dudelsack und Drehleier bohrten sich in die Ohren wißbegieriger Musikfreunde. Alte Musik kam zum Vorschein, die

bis dahin nur Eingeweihten unter den Klassik-Begeisterten bekannt war und denjenigen, die schon einmal auf einem Irish-Folk-Festival gewesen waren oder die Incredible String Band gehört hatten. Tanzmusik der Renaissance war rockiger als manche ,Rock‘-Musik, die zu dieser Zeit gespielt wurde. Lieder wurden gesucht und gefunden, Walther von der Vogelweide war kein Unbekannter. Und: man konnte das alles selbst spielen.

In Konzertsälen, auf der Straße, auf Festivals. Keine Verstärker, keine Lichtanlagen. In dieser Stimmung formierte sich im Frühjahr 1977 in Weinheim, an der Westcoast der damaligen deutschen Folkszene, Emma Myldenberger: Anne Goßlau (Geige, Banjo, Flöte, Gesang), Michael ,Topsi‘ Tkacz (Gitarre, Kontrabaß), Biber Gullatz (Flöten, Krummhorn, Oboe), Gaby Kinscherf (Gesang, Flöten, Glockenspiel, Percussion) und Michel Meyer (Gitarre, Mandoline, Gesang). Ein paar Monate später kam Reines Pauker (Gitarre, Gesang) als sechster Musiker hinzu. Emma Mildenberger, so hieß die Urgroßtante eines Freundes (soweit wir uns heute erinnern); der Name ist in der Odenwälder Region nicht selten. Das Lied ,Fraw Emma Myldenberger‘, das schon vor der Gründung existierte, gab den Namen. Das war ein bißchen Dada und unterschied sich schon von Polit-Folk und ernsthaftem ,Neue-deutsche-Gruppen-graben-alte-deutsche-Lieder-aus‘-Wissenschafts- Folk, der in diesen Jahren viel (und häufig auch gut) zu hören war.

Der Titel ,Neue deutsche Gruppen‘ war übrigens mal Leitmotiv eines Bonner Festivals, bei dem die im Programm auftretenden Musiker tatsächlich einen Tag Zeit hatten, ein neues Stück einzustudieren und beim Konzert uraufzuführen. Von Anfang an war da ein etwas überschwängliches Frühlingsgefühl, das alle begleitete. Die Gruppe verbrachte die Wochenenden miteinander und gefiel sich unbedingt in der Außenbetrachtung als reisende Großfamilie, denn es waren ja auch Dead-Heads unter den Musikern. In Wirklichkeit war Emma Myldenberger aber die Summe ernsthafter Individualisten, die sich durchaus aneinander rieben. Das erste Programm bestand aus Alter Musik, deutscher Volksmusik und irischen Tanzstücken. Vor allem aber aus eigenen, vorwiegend instrumentalen Stücken oder Gedichtvertonungen. Die bezogen sich auf den akustischen Jazz, auf Folk, Klassik und Volksmusik anderer Kulturen.

In den vier Jahren ihres Bestehens hat Emma Myldenberger ihre Musik weiterentwickelt und in rund 200 Auftritten in Deutschland, aber auch in Irland, Luxemburg, der Schweiz und in Italien in teilweise langen Live-Versionen vorgestellt. In der ersten Zeit, 1977, spielte Emma Myldenberger in kleinen Clubs in der Gegend, gelegentlich auf der Straße (,Was machen Sie eigentlich tagsüber?‘ fragten da manche Leute, die uns wohl für arbeitsscheu hielten), aber auch beim Harlekinade-Festival in Ludwigshafen, einer Art Folk-Wettbewerb, bei dem das Publikum in jenem Jahr Emma Myldenberger als ihren Liebling wählte. Allerdings ganz archaisch per Applauslautstärke.
Ein Demoband, aufgenommen im Februar 1978, entlockte Ax Genrich (ehemaliger Gitarrist von Guru Guru), der es aufnahm, die Äußerung,’s klingt ja wie Oregon‘. Aber wer zum Teufel war Oregon? Und schon entdeckte Emma Myldenberger nicht nur Oregon, sondern auch noch eine Menge anderer Musik, die in den Plattenläden schwer zu kriegen war, und auf den Festivals begegnete man Musikern, die man noch nie gehört hatte, Bluegrass-Duos, arabischen Trommlern oder Leuten aus Ungarn. Dann wurden Melodien gehandelt.

Bei einem Konzert im Darmstädter Folkclub im Frühjahr 1978 bot der Verleger und Produzent Michael Stühr einen Plattenvertrag an. 1978 erschien die LP ,Emma Myldenberger‘ auf seinem DarmstädteLabel ms-edition (später Minotaurus-Projekt). Sie wurde im Bieber-Studio in Offenbach aufgenommen, und zwar im Zweispur-Verfahren (Fehler leider nicht erlaubt, sonst alles nochmal), kam sehr gut an, hatte auch einen Vertrieb und verbreitete sich nicht nur auf Konzerten, sondern auch durch den Handel, unterstützt durch gute Kritiken in den Musikmedien, wie Sounds, Musikexpress oder Audio, die damals durchaus auch musikalische Randerscheinungen besprachen. Insgesamt wurden von den ersten beiden LPs etwa 7000 bis 8000 Exemplare verkauft.
Emma Myldenberger bekam auch Fanpost. Nicht zu vergleichen mit der Fanpost, die heutige Boygroups bekommen. Dafür wurde sie aber gelesen und beantwortet. Unglücklicherweise haben sich alle Unterlagen erhalten, mehr Unterlagen fanden sich im Keller, so daß wir uns festgelesen haben und zitieren können: ,Ich habe Eure erste Platte bei einem Bekannten gehört und war sofort begeistert. Ich hatte schon ,Erfahrungen‘ in der deutschen Folk-Musik durch Ougenweide, aber Emma Myldenberger hat Ougenweide in die Kulissen zurückgeschickt, wie man es in Quebec sagt.‘ Solche Post haben wir gerne bekommen, auch wenn es natürlich nicht gerade objektiv beobachtet war. Man duzte sich übrigens damals grundsätzlich. Selbst in der Korrespondenz um Auftritte und Verträge, also in Briefen an Stadtjugendpfleger und Museumsdirektoren etwa, wurde sofort und unerbittlich geduzt. Nachnamen, z.B. auf der Plattenhülle, fielen unter den Tisch. Denjenigen, die bei der Musik geblieben oder in der Kunstbranche gelandet sind, ist das auch heute noch vertraut.

Mit dem alten Hanomag-Bandbus waren Emma Myldenberger 1977 bis 1978 ziemlich viel zu Clubs und Festivals unterwegs (laut einer vom Schreiber penibel geführten Liste waren es 1977 vierzehn Auftritte und 1978 einundsechzig Auftritte). Nachdem der Bus mehr oder weniger das Zeitliche gesegnet hatte, übernahm Nikolaus Sonnenschein mit seinem eigenen Bus die Transporte, den Live-Sound und das Licht. Eine Ausnahme war die dreiwöchige Tournee durch Irland im September 1979, die noch einmal mit dem reanimierten alten Hanomag unternommen wurde. Genauer gesagt, mußte der Bus während der Tour unablässig reanimiert werden, gelegentlich sogar während des Fahrens. Die Tournee war vom Deutschen Musikrat und dem Goethe- Institut in Dublin eigentlich für die Kollegen von ,Elster Silberflug‘ organisiert worden, die absagen mußten und Emma Myldenberger als ,Vertretung‘ vorschlugen. Es waren Tage darunter, an denen zwei bis drei Auftritte zu absolvieren waren, der erste schon mittags – in Gemeindesälen und Mädchenschulen (Beatles-Atmosphäre in Schuluniformen) und in Hörsälen der Universitäten. Um 22 Uhr machten unerbittlich die Kneipen zu.“

Was bleibt noch zu ergänzen? Das Kürzel „ms“ stand damals für „Michael Stühr“, in den späteren Jahren dann aber für „Minos & Stelis“; die durchgehende Zählung der einzelnen Veröffentlichungen wurde beim Übergang weitergeführt, nicht neu von vorne begonnen. Auf der Hülle der LP „Emma Myldenberger“ (ms 1008), die hier nun als CD vorliegt, sieht man von links nach rechts Topsi Tkacz, Gaby Kinscherf, Biber Gullatz, Reines Pauker, Anne Goßlau und Michel Meyer.
Beigefügt war eine vierseitige Beilage im LP-Format mit den Songtexten, Bildern, Randbemerkungen und einem Gedicht von Michael Stühr. Sie ist hier im Heftchen auf den Seiten 15 bis 18 unverändert wiedergegeben. Ein neuntes Stück, „Colchiques“ (Herbstzeitlose, eine Blumenart), das bei der gleichen Gelegenheit entstanden war und in französischer Sprache gesungen wurde, konnte für die Platte damals nicht berücksichtigt werden.

Sämtliche Stücke wurden von Emma Myldenberger selbst geschrieben; nur die Texte von „Unter der Linden“ und „In meines Vaters Garten“ stammen aus dem Mittelalter beziehungsweise von Klabund (1890 bis 1928).
Schon vor ihrer LP, nämlich am 30.4.1978, war eine Live-LP namens „Musik aus dem Odenwald“ (Der Grüne Zweig 50) erschienen. Sie enthält Ausschnitte des Festivals vom 24. und 25.9.1977 in der Gewerbeschule Weinheim, aufgenommen von Günter Pauler, dem Inhaber des Stockfisch-Labels, und abgemischt von Mitveranstalter Hermann von Löwensprung. Gefeiert wurde damals der siebte Jahrestag der Gründung von Werner Piepers Buchverlag Grüne Kraft. Es spielte die bekannte Besetzung von Emma Myldenberger, damals allerdings noch ohne Reines, und die erkrankte Gaby wurde an dem Tag von Seppl Niemeyer vertreten. Auf der Platte enthalten ist auch ein Stück von Emma Myldenberger, deren Name auf der Platte aus unerfindlichen Gründen zu Emyl abgekürzt wurde, wie sie sich niemals nannten. Ein wenig sinnvoller Einfall von Werner Pieper. Die LP erschien in zwei verschiedenen Hüllen: Die eine wurde von Thomas Ziebarth gemalt, bekannt von Elster Silberflug (www.elster-silberflug. de) und Turwan her, die andere von Cornelius Fraenkel.  Auflagen: je 500 Stück.

Im Jahre 2003 gab es „Musik aus dem Odenwald“ dann auch auf CD (Sireena 2018), und zwar mit eingefärbter Hülle (die Fassung von Thomas Ziebarth) und fettem Heftchen im Digipak. Der Silberling enthält sieben Zusatzstücke, allerdings keines von Emma Myldenberger. Weitere Gruppen dort unter anderen: Odenwald-Express (mit Ax Genrich, Biber Gullatz, Seppl Niemeyer, Reines Pauker u.a.), Marktplätzchen (mit Biber Gullatz, Reines Pauker, Ax Genrich, Jogi Karpenkiel und Seppl Niemeyer) und Zeitenwende (mit Ax Genrich u.a.). 1978 erschien eine weitere Zusammenstellung, „Folk & Rock“ (Stockfisch SF 5018).

Emma Myldenberger stellten für diese LP drei ihrer Stücke zur Verfügung, nämlich „Narrentantz“, „In meines Vaters Garten“ sowie das bis dahin noch unveröffentlichte „Colchiques“. Das ist ein französisches Lied über die mannigfaltigen Eindrücke eines Herbstspazierganges und die Herbstzeitlosen auf den Feldern. 1979 kam dann in gleicher Besetzung ihre zweite und letzte LP heraus, „Tour de Trance“ (Minos & Stelis ms 1011), die ebenfalls bald als CD erscheinen wird. Dort im Heftchen findet sich dann die Fortsetzung der Geschichte von Emma Myldenberger.

Im Laufe der Jahrzehnte erwarben sich ihre beiden LPs in Sammlerkreisen einen gewissen Ruf. In Ulrich Klattes „Cosmic Price Guide to Original Krautrock Records 2004“ Wohltorf 2003, zu beziehen über http://www.cosmic-price-guide.com) sind sie mit jeweils 30 Euro angesetzt, im Preiskatalog des „Oldie-Markt“ etwas höher. Und auch auf der 2004 erschienenen empfehlenswerten CD-ROM „Aga’s Datenbank“ (Thors Hammer THCD-ROM 01, zu beziehen über http://www.agasdb.de) liegen sie in diesem Bereich, wofür mehrere Belegstellen angegeben sind.
Um den Liebhabern dieser Musik die Suche zu erleichtern und hohe Ausgaben zu ersparen, gibt es nun vorliegende CD. Sie stammt von den Mutterbändern, die Biber Gullatz noch in Verwahrung hatte. Angehängt ist das Live-Stück „Emma Myldenberger“ von „Musik aus dem Odenwald“, auch wenn vorher schon die Studio-Fassung davon zu hören ist.
Damals, am 24.9.1977 in Weinheim, waren noch drei weitere Stücke von Emma Myldenberger live mitgeschnitten worden, die nicht alle von ihnen selbst geschrieben sind. Auch sie sind nun auf dem Silberling enthalten. Die Bänder hatte Hermann von Löwensprung dankenswerterweise über die Jahrzehnte hinweg aufbewahrt. Die Texte sind zum Teil etwas albern (Dada, wie Michel schon schrieb), die Musik noch sehr folkig. Allgemein läßt sich bei Emma Myldenberger über die Jahre eine Entwicklung vom ziemlich reinen Folk hin zu ausgedehnteren und vielschichtigen Stücken hin feststellen. So findet sich etwa auf „Tour de Trance“ von 1979 der knapp zwanzigminütige „Regenreigen“ mit langen Instrumentalabschnitten, wohl ihr Meisterwerk.
Als weiteres Zusatzstück auf vorliegender CD kann man das bereits erwähnte „Colchiques“ hören, ebenfalls vom Mutterband gezogen. Die Gestaltung der Hülle wurde, wie üblich, von der LP übernommen. Alle Bilder hier im Heftchen stammen aus dem Jahr 1978, als die Platte aufgenommen wurde und erschien.

Zum Schluß noch ein paar Stimmen zu Emma Myldenberger. In einer Besprechung in „Stereo“ 12/1978 heißt es:
„Ganz idyllisch und ohne Widerhaken ist die Musik der Odenwalder Gruppe nicht, aber sie glauben mehr an die sanfte Agitation (wenn überhaupt). Seit Mai 1977 spielen sie zusammen, fingen an mit deutscher Minne, irischer Volksmusik, nordafrikanischen, jazzigen und anderen Elementen, und das vereinen sie mittlerweile zu Eigenkompositionen und Improvisationen, die längst über die Vorbilder hinausgehen. Höhepunkt der LP: das Siebenminutenstück ,Emmarokkoko‘, das den Bogen spannt vom Pariser Straßencafé per Tramptour nach Südeuropa, Marokko und weiter, weiter. An die Tradition erinnert noch ein Stück von Walther von der Vogelweide und eines von Klabund, neu sind alle Arrangements, wobei besonders der Zusammenklang von Geige und Oboe (!) besticht. Die Myldenbergers spielen so unbeschwert und selbstbewußt, mit soviel Freude am Musizieren, daß man ihnen nur mehr öffentliches Interesse wünschen kann.“

Im „Musik-Express“ 8/1979 erschien eine etwas verspätete Besprechung. Auszüge: „Abgesehen von je einmal Walther von der Vogelweide und Klabund benutzen Emma Myldenberger eigene Texte, die sie in Songs verpacken, die irgendwie einen ätherischen Charakter besitzen, wobei mir nicht klar ist, ob dies durch Emmas Spielweise oder durch die Produktion oder beides erzielt wird. Originalton Emma Myldenberger: ,Auf der einen Seite haben wir angefangen, alte deutsche Lieder und Tänze auszugraben und mehr oder weniger neu zu arrangieren. Auf der anderen Seite haben einige von uns fast ihr ganzes Leben lang Jazz und Rock gehört, und warum soll man solch einen schönen Einfluß unter den Tisch fallen lassen?‘ Eben!“

Steven und Alan Freeman schreiben in „The Crack in the Cosmic Egg“ (Leicester 1996):
„Emma Myldenberger legten sich schnell einen vielseitigen Folkrock-Stil zu, rein akustisch, mit weiblichem Gesang und einer Vorliebe dafür, auch die Musiken vieler anderer Völker einfließen zu lassen, und nicht nur deutschen Folk. Ihr gleichnamiger Erstling klang eher wie eine Rückkehr zu progressiven Folk-Platten früherer Jahre, etwa von Bröselmaschine, Hoelderlin oder Emtidi, allerdings mit einem mittelalterlichen Hauch wie aus einer anderen Welt, ausgeschmückt mit mittelöstlichen Klängen; besonders das markante Oboenspiel von Biber Gullatz machte ihr Werk einzigartig. Und ganz besonders erstaunlich war, daß alles rein akustisch gespielt wurde.“

In „Cosmic Dreams at Play“ (Glasgow 1996) von Dag Erik Asbjørnsen findet man Emma Myldenberger an der falschen Stelle, zwischen Eloy und Embryo. Dort liest man: „Eine Gruppe, deren Platten für den Liebhaber des progressiven Folkrock unverzichtbar sind. Emma Myldenberger spielten ihre Stücke fast ausschließlich mit akustischen Instrumenten. Ihre Besetzung hatte eine kräftige und reine Folkmusik zur Folge, mit starkem mittelalterlichem Einfluß. Sie könnte mit der von Ougenweide verglichen werden, doch Emma Myldenberger waren noch reiner akustisch und ursprünglicher. ,Emma Myldenberger‘ (1978) war ein großartiges Erstlingswerk mit Stücken wie ,Narrentantz‘ und ,Oboenstück‘, was Dir vielleicht einen kleinen Fingerzeig gibt auf seine musikalische Ausrichtung hin. Musik von ruhiger und folkiger Schönheit!“

Vielen Dank an Michel Meyer, Biber Gullatz, Gaby Kinscherf, Hermann von Löwensprung, Günter Pauler, Werner Pieper, Tom Redecker, Michael Stühr, Ulrich Freise, Jürgen Kaun, Ulrich Klatte und Rolf Kowalski für ihre freundliche Hilfe.

https://www.discogs.com/de/artist/1058448-Emma-Myldenberger

http://www.krautrock-musikzirkus.de/de,Emma-Myldenberger_413,N.html

https://www.spirit-of-rock.com/de/band/Emma_Myldenberger

Emma Myldenberger Youtube Playlist

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